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Schadenersatz bei Verkehrsunfall in Portugal

Mein Mandant ist in Portugal auf einem Gehsteig angefahren und schwer verletzt worden. Er erlitt einen offenen Schienbeinbruch und einen Bruch des Außenknöchels, die mehrfach operiert werden mussten. Nachdem er wieder halbwegs gehen konnte, wandte er sich an mich, weil die Portugiesische Haftpflichtversicherung nichts zahlen wollte.

Ich konnte für ihn dann vor dem Landesgericht Wien insgesamt 20.000,– Euro erstreiten, wobei ein Großteil davon sein Schmerzengeld und seine Therapiekosten abdeckten.

Tipp: Bei Verkehrsunfällen innerhalb der Europäischen Union kann der Geschädigte die Haftpflichtversicherung auch vor dem Gericht des Ortes klagen, an dem er wohnt, wenn die Versicherung in einem Mitgliedsstaat ihren Sitz hat. Mein Mandant musste seine Ansprüche deswegen nicht in Portugal durchsetzen, sondern konnte auch in Österreich klagen.

Wenn auch Sie das Opfer eines Verkehrsunfalls geworden sind, unterstütze ich auch Sie gerne bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche. 

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